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(Sie nimmt den langen, braunen Mantel des Sir TRISTAN — den sie bisher noch immer trug — von den Schultern und legt ihn so um den Hals des Kopfes, dass eine seltsame gliederlose Gestalt entsteht, die sie liebreich umfasst und mit sich nach der kleinen Luke führt.) Mit Würde, was noch der Erfüllung harrt! — Mein zarter Freund, sieh, wie der Raum sich weitet! Durch diese Pforte geht die frohe Fahrt, Dies Thor hat uns ein guter Freund bereitet. Sieh, wie die Sterne tief im Wasser blinken — Hier giebts Nachtrosen, seltene zu pflücken — Wir werden langsam zu den Sternen sinken — Ich muss mich tiefer nach den Rosen bücken — Jehan, mein Knabe, lass Dich nochmals küssen. Sag, hast Du Furcht. Du lächelst. Deine Lippen Sind kalt wie meine. Süsser Prinz, wir müssen Noch tiefer steigen zu den dunkeln Klippen Der Nacht . . Hörst Du Sirenen? Ah, die Düfte! Musik der Sterne! Süsser, sieh die grossen Sternadler kreisen . . Nieder durch die Lüfte Wir schweben, schweben . . ah Jehan . . . . die Rosen . .
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- Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. Er lag auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, zum gänzlichen Niedergleiten bereit, kaum noch erhalten konnte. Seine vielen, im Vergleich zu seinem sonstigen Umfang kläglich dünnen Beine flimmerten ihm hilflos vor den Augen. »Was ist mit mir geschehen?« dachte er. Es war kein Traum. Sein Zimmer, ein richtiges, nur etwas zu kleines Menschenzimmer, lag ruhig zwischen den vier wohlbekannten Wänden. Über dem Tisch, auf dem eine auseinandergepackte Musterkollektion von Tuchwaren ausgebreitet war - Samsa war Reisender -, hing das Bild, das er vor kurzem aus einer illustrierten Zeitschrift ausgeschnitten und in einem hübschen, vergoldeten Rahmen untergebracht hatte. Es stellte eine Dame dar, die, mit einem Pelzhut und einer Pelzboa versehen, aufrecht dasaß und einen schweren Pelzmuff, in dem ihr ganzer Unterarm verschwunden war, dem Beschauer entgegenhob. Gregors Blick richtete sich dann zum Fenster, und das trübe Wetter - man hörte Regentropfen auf das Fensterblech aufschlagen - machte ihn ganz melancholisch. »Wie wäre es, wenn ich noch ein wenig weiterschliefe und alle Narrheiten vergäße«, dachte er, aber das war gänzlich undurchführbar, denn er war gewöhnt, auf der rechten Seite zu schlafen, konnte sich aber in seinem gegenwärtigen Zustand nicht in diese Lage bringen. Mit welcher Kraft er sich auch auf die rechte Seite warf, immer wieder schaukelte er in die Rückenlage zurück. Er versuchte es wohl hundertmal, schloß die Augen, um die zappelnden Beine nicht sehen zu müssen, und ließ erst ab, als er in der Seite einen noch nie gefühlten, leichten, dumpfen Schmerz zu fühlen begann.
- The speaker's attitude toward the subject or audience.
- Teach us to care and not to careTeach us to sit still