- sich selbst überlassen sein / auf sich selbst gestellt sein
- buchstäblich / im wahrsten Sinne des Wortes
- schafen wie ein Bär / ein Dachs / ein Murmeltier / eine Ratte
- es weicht nicht von meiner Seite / es folgt mir wie ein Schatten / es heftet sich mir an die Fersen
- er gibt allen ihren Launen nach / er tantz nach ihrer Pfeife
- sich in seiner Haut nicht wohl fühlen / unbehaglich fühlen
- er hat ins auf die Nase bekommen / das war für ihn ein Schlag ins Gesicht
- (sich) stoßen, stößt, stieß, hat gestoßen
- im Leben ist man nicht immer auf Rosen gebettelt / das Leben ist kein Honig- / Zuckerschlecken
- sich in Schwierigkeiten befinden / auf schwankenden Füßen stehen
- sich (auf halbem Weg) entgegenkommeneinen Kompromiss finden
- eingepfercht / zusammengespreßt / dichtgedrängt wie die Sardinen
- der Alltagstrott / der graue Alltag / das tägliche Einerlei
- verschmutzen, verseuchen, verpesten, vergiften
- Auch das Unglück hat sein Gutes / ist zu etwas gut ; Durch Schaden wird man klug
- sich aus allem heraushalten ; sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen
- Es geht nun einmal nicht anders / man muss sich ins Unvermeidliche fügen
- das war ja nun wirklich Pech / das war ein unglücklicher Zufall
- bis in den Tag hinein schlafen / bis in die Puppen schlafen
- wur müssen unseren Gärten bestellen / gehen wir lieber unserer Arbeit nach, anstatt uns in Spekulationen zu verlieren