- Ich habe damals (à l'époque) herausgefunden, dass ich Herr meiner Mittel sein muss, um einen Film zu machen. Ich muss wissen, wie viel Geld da ist. Der Autorenfilmer ist ja der Einzige in der Filmgeschichte, der über alle seine Mittel Bescheid wusste, vom Drehbuch über den Schnitt bis hin zum Budget. Vielleicht kommt der Autorenfilmer wieder zu uns zurück, über Netflix. Aber vielleicht ohne das hohe Ziel der Autoren: das Kino. Gut, das ist vielleicht der Preis, den man zahlen muss, damit das Erzählen weitergeht. Wobei: Das Erzählen geht auf jeden Fall weiter, auch, wenn das Kino sterben sollte. Es ändert sich nur der Ort der Rezeption.
- Wer weiß (qui sait), ich sage nicht nie. Aber ich hänge halt an dem Kontakt zum Zuschauer (spectateur) und dem kollektiven Filmerlebnis (l'expérience collective) auf der Kinoleinwand (l'écran de cinéma). Als ich kürzlich (récemment) mit dem Zug nach Wien kam, sah ich so viele Leute, die sich Filme auf ihren Handys ansahen, und dann denkst du, all die Arbeit, die man sich gemacht hat, damit die Leute das dann am iPhone sehen... Da kann ich das Ganze auch gleich am iPhone drehen. Vielleicht liegt das an meinem Alter, aber ich finde das Kinoerlebnis ganz essenziell.
- er lehnt es ab, etwas zu tun / er weigert sich etwas zu tun
- Wim Wenders: Das kann ja kein Zufall (coïncidence) sein (lacht). Aber das merkt man (s'en rend compte) alles erst hinterher (après coup). Als ich diese Fotos machte, war nie der Gedanke (l'idée) da, sie jemals (jamais) zu zeigen. Mich hat immer der Akt des Fotografierens mehr interessiert als das eigentliche Bild. Das hat meine Empfindungen (sensations) geschärft (aguisé, shapened), und dieser Akt, ein Bild zu machen, ist ein anderes Gefühl, als wenn man eine Landschaft beispielsweise nur gesehen hätte, aber nicht fotografiert. Dass manche der Bilder so aussehen wie aus einem Film von Wim Wenders, hat den Ursprung (origine) darin, dass ich sowohl beim Filmen als auch beim Fotografieren vieles der Malerei verdanke und dass sie der Nährboden (milieu de culture) für beides gewesen ist. Das meiste habe ich von den großen Malern gelernt.
- der Lastwagen ou der LKW (Lastkraftwagen)
- Das Fremde (l'étranger) ist eine Grundvoraussetzung für meine Arbeit. Die Tatsache (le fait), dass man nicht vertraut ist. Wo man vertraut (familier) ist, gibt es vielleicht nicht genug Neugierde (curiosité) und alles ist bereits (déjà) an seinem Platz. Im Unbekannten ist es zumindest halbwegs sicher, dass man von vorne (au départ) anfangen muss. Und etwas zu entdecken (découvrir). Bei mir zu Hause finde ich das nicht. Ich mache auch keine Fotos zu Hause. Das tue ich nur auf Reisen. Die Grundvoraussetzung (la condition de base) ist, dass man unterwegs (en chemin) und ungeschützt (vulnerable) ist. Zu Hause ist man zu geschützt.
- Darüber denke ich heute mehr nach als früher. Kann man der Flut (marée) etwas entgegensetzen (opposer) ? Das Schlimme an der Flut ist die Beliebigkeit (arbitraire), die in ihr steckt (contient). Wenn man ihr also etwas entgegensetzen (opposer) will, dann muss man Bilder mit einer gehörigen (bonne) Portion (dose) Zuneigung (d'affection), Liebe und Sorgfalt (soin) machen. Nur, wenn ich selbst etwas investiert habe, kann das Resultat für andere einen Wert darstellen. Eine andere Chance hat man in dieser Bilderflut heute nicht.
- grele proximal: test de au Dxylosegrele distal: test de schilling
- 3 coucheglycoalyxcouche interne: MUC2couche externe: immonglobuline + propriete viscoelastique
- Since, for, Never, Always, Ever?, Already, over, still, Not Yet
- complexe, reaction immunitaire inappropriéesouci avec MUC2
- rectocolite hermorragique: diminution mucusmaladie de crohn: anomalie des propriete viscoelastique
- instit disciplinaires (instance de SS) (foucault)
- Quelle est l'unité fonctionnelle du rein ?
- ab|lesen (ich lese ab, las ab, habe abgelesen)
- RESSOURCE : schéma d'une nucléotide
- Les organites responsables de la photosynthèse sont appelés....
- befremden (die Einrichtung des Restaurants befremdet den Podcaster)
- Eingehen auf... (Konnten Sie bitte auf diese Frage eingehen?)
- les cours sont terminés, le semestre est fini